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Erste Ausstellung im Neuen Jahr:
Bernward Schäfers "Was zu malen ist"

Gut besucht startete die Ausstellung „Was zu malen ist“ mit Bildern von Bernward Schäfers. Nach einleitenden Erläuterungen zu Leben und Werk des Künstlers, folgte noch eine knappe Begrüßung durch Bernward Schäfers selbst.

Wie für Bernward Schäfers üblich dominieren starke Farben in gegenständlicher und abstrakter Malweise. „Kunst soll animieren, die banale Realität zu hinterfragen und auf eine andere, positive Welt verweisen“, so der Paderborner Künstler.

Mit dieser Ausstellung möchte der PadAlz e.V. eine alte Tradition wieder aufleben lassen. Kunst in unterschiedlichsten Formen und Farben soll helfen, wieder andere Perspektiven zu entdecken. Perspektiven, die gerade bei betroffenen Hartz IV Leistungsbeziehern allzu oft zwischen Amtsschreiben, (Mini-)Jobs und Familie aufgerieben werden.

Neben vielen neuen Gesichtern durften wir auch Vereinsmitglieder und ehemalige Vorstandsmitarbeitern herzlich begrüßen.

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Unsere Leseempfehlung:
quer

Immer wieder den Hut ziehen wir vor den Machern und Macherinnnen der ALSO Homepage, also der Arbeitslosenhilfe Oldenburg. In regelmäßigen Abständen erscheint hier ein umfassendes Magazin mit dem Titel "quer". Inhaltlich geht es nicht nur um Hartz IV-Themen. Im Gegenteil, es werden umfassend gesellschaftliche Probleme und Entwicklungen aufgegriffen.

Vom "Sit-In im Jobcenter" über einen großen Block samt Hintergrundberichten zu den Bereichen Sozialpolitik, den Folgen von Ungleichheit, über die Umsetzung der Erstausstattung, Griechenland und schließlich einigen aktuellen Urteilen beackert auch diese Ausgabe wieder ein weites Feld.

Somit empfehlen wir auch hier wieder das aktuelle Magazin.

Downloadbereich vom ALSO

Hommage an "Väterchen Franz"
Revueabend gegen den europäischen Aufmarsch von Rechts

Einen Revueabend zu Ehren des Liedermachers und Schriftstellers Franz Josef Degenhardt (1931-2011) hatten der Hamburger Schauspieler Rolf Becker und Kai Degenhardt, Sohn des Geehrten, für das Linke Forum Paderborn zusammengestellt. Und wie bei einer Hommage an "Väterchen Franz" nicht anders zu erwarten, waren die virtuos in Szene gesetzten Song- und Wortbeiträge gespickt mit aktualisierenden Bezügen. Der ernste Anlass, der europaweite Aufmarsch der politischen Rechten, wie es im Ankündigungstext hieß, forderte eine solche Stellungnahme denn auch geradezu heraus.

Längst sind Degenhardts Songs von den "Wölfen mitten im Mai", "Spiel nicht mit den Schmuddelkindern" oder "Tonio Schiawo", zu Klassikern . . .

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